Das neue Tinnitracks Video 15. Februar 2014 No Comments

Quelle: Ablauf Tinnitracks und TMNMT

Tinnitus Infografik 29. Januar 2013 No Comments

Tinnitus das Ohrgeräusch
Via: Tinnitracks

App geht die Post? Investment ins M-Commerce 18. Oktober 2012 No Comments

Erstaunlicherweise hat Zalando bislang keine eigene Smartphone App entwickelt. Für einen Player im E-Commerce-Markt, der sehr aggressiv und schnell gewachsen ist könnte man annehmen, dass eine App vielleicht schon eine Selbstverständlichkeit sei.

Eine App als Investment in die Zukunft

Die Apps von ebay oder amazon zeigen schon, dass man auch mobil den eigenen Dienst/Angebot noch besser (bzw. angepasst auf die mobile Nutzung) machen kann. Zum Beispiel die ebay App. Mit der App können Nutzer noch schneller Angebote einstellen (Fotos müssen nicht erst hochgeladen werden), mit dem Barcode Scanner Produkte unterwegs in den Läden (showrooming) auf ebay gefunden bzw. verglichen und letztendlich auch mitgeboten werden.
Wer jetzt rechtzeitig investiert und sich im App Store einen der vorderen Plätze sichert bzw. auf vielen Endgeräten installiert ist kann so knappen Platz auf den mobilen Endgeräten einnehmen. Der Charme einer App liegt in:

  • der Zuführung von kostenlosem Traffic für den Betreiber,
  • einem (kleinen) Beitrag zum Branding und
  • einer u.U. besseren User Experience (siehe ebay und das einstellen von Artikeln) und
  • einem direkten Kanal zum Kunden.

Wie könnte eine Fashion Shopping App aussehen?

Im Bereich E-Commerce bietet sich ja analog zu ebay immer ein Barcode-Scanner an, aber auch die Deals des Tages, aktuelle Angebote oder Inhalte zu Fashionthemen in einer Art Newsfeed an. Warum also nicht in eine App investieren, um so an dem zukünftig weiter steigenden mobile Traffic weiter zu partizipieren?

Fab Freunde werben Freunde Programm No Comments

Heute verschickte Fab Mails zu ihrem Freunde werben Freunde Programm. Das Unternehmen gibt ja Stück für Stück mehr Gas im Bereich Marketing und dies ist ein weiterer Baustein, um ihr Geschäft auszubauen. Die Konditionen:

  • 10 Anmeldungen von Freunden (Leads) 30€ Fab Credits
  • 25 Anmeldungen von Freunden (Leads) +30€ Fab Credits
  • 50 Anmeldungen von Freunden (Leads) 2 Monate versandkostenfreie Lieferung
  • Jeder Kauf durch einen Freund via 30 Tage bringt 25€ Fab Credits (CPO)

Kein schlechter Deal für Fab, da die 30€ nicht in cash ausgeschüttet werden, sondern für weiteren Umsatz auf der eigenen Plattform sorgen. Letztendlich sind die Leadakquisitionskosten:

  • 2€ pro Lead*
  • 1,68€ netto per Lead

Die Kosten pro Sale

  • 25€ pro Sale
  • 21,01 € netto per Sales
  • 16,81€ bei angenommenen 20% Provision an echten Kosten.

Für Fab ein gutes Geschäft, da die eigenen Freunde wahrscheinlich die besseren Affiliates sind und via Adwords sicherlich der Lead nicht zu einem solchen Preis machbar ist.

 

*da nicht jeder die 10 Anmeldungen schafft und es nach oben hin abnimmt (11-24. Anmeldung bekommt Fab diese kostenlos und die zusätzlichen werden auch nur noch mit 2€ Pro Lead vergütet)

Mobile Champions von gestern und heute 26. Juni 2012 No Comments

Wenn man sich die Entwicklung der letzten 5 Jahre im Bereich mobile anschaut, dann fallen jedem sicher einige Beispiele wie die Verbreitung von Smartphones und der Etablierung von Tabletcomputern (bzw. pad) auf. Folgende Vergleiche der Aktienentwicklung zweier Keyplayer in dem Markt finde ich aber sehr bezeichnet für die Ablösung von Nokia (die Firma, die über Jahre das Thema mobile beherrscht hat) durch Apple (die Firma, die mobile neu definiert hat):

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle

Seit der Veröffentlichung des iPhone 3G (siehe Termine unten) und dem Start von Android hat Nokia es nicht geschafft die ehemals stolzen Anteile im Smartphonegeschäft zu halten.

Mobile Patente

Spannend könnte es jetzt werden, wenn vielleicht ein Wettbewerber Nokia vielleicht noch wegen der Patente übernimmt, die gerade im Mobilebereich immer wichtiger werden. Apple und Samsung scheinen gewappnet zu sein, Google hat durch die Akquisition von Motorola den Zugang erlangt und seit Kurzem geistert das Gerücht, dass Amazon oder facebook an dem Smartphonegschäft von RIM (dem ehemals großen Player im Smarthonebereich mit Blackberry) interessiert seien.

Da schließt sich die Frage an, ob Microsoft vielleicht zugreifen könnte, da sie es mit Windows Phone 8 anscheinend ernst meinen.

 

Launchtermine iPhone

  • iPhone June 29, 2007
  • iPhone 3G July 11, 2008
  • iPhone 3GS June 19, 2009
  • iPhone 4 June 24, 2010
  • iPhone 4s October 14, 2011

Launchtermine iPad

  • iPad April 3, 2010
  • iPad 2 March 11, 2011
  • iPad 3 March 16, 2012

 

Muster von erfolgreichen Startups 19. Juni 2012 No Comments

Folgende Infografik verdeutlicht sehr anschaulich die Phasen eines klassischen Startups und analysiert auf Basis von 3.200 untersuchten Unternehmen das typische Vorgehen von inkonsistenten Startups und konsistenten Startups.

Die vier Startup-Phasen

In der Übersicht wird ein Startup in die folgenden vier Phasen aufgeteilt:

  1. Discovery: das eigene Modell bzw. die Idee auf die Beine stellen und ausarbeiten
  2. Validation: die Idee am Markt mit echten Kunden testen und evtl. bei grundsätzlichen Problemen in Phase 1 zurückkehren, um mit dem Feedback das Produkt zu verbessern.
  3. Efficiency: Ist die Validierung des Modells erfolgreich, so baut man die Erkenntnisse aus dieser Phase noch ein, um alles für die vierte Phase vorzubereiten.
  4. Scale: Sind die Rahmenparameter eingestellt und das Unternehmen bereit für den Massenmarkt / internationalen Markt / weitere Bereiche, dann beginnt die Skalierungsphase.

Durch die gesamte Grafik zieht sich ein Muster: Ein überspringen der Phase oder ein zu schnelles skalieren durch großzügiges Funding kann auch zu einer Skalierung von Problemen führen. Häufig werden dann Probleme mit Geld/Traffic gelindert ohne aber grundlegend behandelt zu werden.

Quelle

Monetarisierungsstärke 17. Juni 2012 No Comments

Auf dem Capital Handelsgipfel stellte  Florian Heinemann in einem Vortrag 5 Thesen zum E-Commerce auf. Die aufgeführten Thesen waren für sich jetzt nicht Neues, aber ein Wort ist mir dabei aufgefallen: Monetarisierungsstärke

Die entsprechende These dazu lautete: „Personalisierte/segmentspezifische Interaktion auf allen Ebenen ist wesentlicher Treiber für die eigene Monetarisierungsstärke“. Inhaltlich ging es dabei um die Nutzung des Know-Hows aus den eigenen BI-Aktivitäten als Kundenakquisitionskompetenz als kritische Komponente, da die Wechselbarrieren für Kunden schwinden würden.

Die Monetarisierungsstärke müsste somit folgendes ausdrücken:

Guter/richtiger Traffic * CR * CRM-Qualität = Monetarisierungsstärke

Somit drückt die Monetarisierungsstärke die Fähigkeit einer Unternehmung aus Kundenkontakten langfristigen Umsatz zu generien aus. Solange es noch günstigen Traffic gab, konnte man die beiden anderen Komponenten der Rechnung vernachlässigen. In Zeiten von steigenden Kosten in den Marketingkanälen und dem zugrundliegenden intensiveren Wettbewerb kommen die CR und die Qualität des eigenen CRM wieder in den Fokus. Nur so lassen sich höhere Akquisekosten für den „richtigen“ Traffic rechtfertigen bzw. der Gesamttrafficmix besser aussteuern (siehe BI-Aktivitäten als Kundenakquisitionskompetenz), um das eigene Unternehmen wettbewerbsfähig zu halten.

Der Vollständigkeit halber hier noch die 5 Thesen im Überblick:

  • These 1 Technologiekompetenz ist eine absolute Schlüsselkompetenz für erfolgreichen eCommerce.
  • These 2 Organisatorisch breit verankerte Daten-/Business Intelligence –Kompetenz ist DIE Basis für erfolgreichen eCommerce.
  • These 3 Personalisierte/segmentspezifische Interaktion auf allen Ebenen ist wesentlicher Treiber für die eigene Monetarisierungsstärke.
  • These 4 Flexiblere Wertschöpfungsketten haben die Eintrittsbarrieren für Newcomer deutlich reduziert.
  • These 5 Deutlich erleichterte Internationalisierung relativiert die Nachteile eines Nischenansatzes.

Car2Go und Jeremy Rifkin 19. März 2012 No Comments

Seit Car2Go in Hamburg begonnen hat in Hamburg seinen Dienst anzubieten war ich von dem Service überzeugt. Letztendlich wurde hier etwas im Bereich der PKW realisiert, von dem ich vor 10 Jahren in einem Buch gelesen hatte. Jeremy Rifkin beschrieb in Access, dass Stück für Stück der Zugang zu Produkten entscheidender als der Besitz sein wird.

Car2Go Chip auf dem Führerschein.

Zumindest in einer Stadt wie Hamburg und einer zentralen Wohnlage ist der Charme des spontanen Zugangs (Führerschein vor die Windschutzscheibe halten, PIN eingeben und Zustand melden) zu Autos vorhanden. Durch die Kombination mit klassischem car sharing und Car2Go kann man unter Umständen auf das eigene Auto verzichten. Für Wenigfahrer dürfte somit die Einsparpotential recht groß sein und die Kombination von öffentlichen Nahverkehr, Stadtrad und Car2Go scheint für einige bereits Teil eines neuen Mobilitätskonzept geworden zu sein.

I like!

Wert von Chrome für Google 8. Januar 2012 No Comments

Diese Woche wurde bekanntgegeben, dass Google die Zusammenarbeit mit Firefox (bzgl. der Integration der Suche im Browser) verlängert. Zur gleichen Zeit wurden die aktuellen Marktanteile der Browser für Dezember bekanntgegeben.

Browsermarkt und Anteil Browser

Chrome hat mittlerweile zu Firefox aufgeschlossen. Nach der letzten großen Werbekampagne für den Chrome Browser stellt sich die Frage was alles Chrome strategisch so wichtig für Google macht.
Die Summe, die Google an Mozilla zahlt, alleine ist schon erwähnenswert: Es werden bis zu einer Milliarde Dollar fließen (300 Millionen pro Jahr plus Erfolgsvergütung). Mozilla’s Umsatz aus 2010 enthält zu 84 % Vergütungen von Google (Gesamt $123 Millionen). Neben diesem Faktor ist Chrome aus weiteren Gründen wichtig:

  • Suchergebnisse können verbessert werden (Google weiß durch Chrome was direkt angesteuert wird, wie lange ein Nutzer auf der Seite bleibt etc.)
  • Branding
  • Integration und somit vereinfachter Zugriff auf andere Google Dienste (die ebenfalls über Werbung derzeit monetarisiert werden)
  • Add Ons, die im Browser (auch dank HTML5) laufen können und weitere Einnahmen erzeugen können (Mozilla bekommt u.a. auch von Amazon eine Vergütung)
  • Weniger Kosten, um Traffic einzukaufen (bei Firefox konkret 300.000.000 Dollar pro Jahr)
  • langfristige Verteidigung des Kerngeschäfts (Suche) gegen Wettbewer wie Bing (Microsoft)

Somit ist das Interesse von Google an einer weiten Verbreitung von Chrome verständlich. Die Entwicklung zeigt jedenfalls ein positives Bild für Google.  Der Marktanteil im Zeitraum von Februar 2011 bis zum Dezember von 11,41% auf 19,11% gestiegen.

Bestellen auf quelle.de 24. August 2011 No Comments

quelle.de ist wieder da

Am 10. August ist nach längerer Pause QUELLE wieder mit einer E-Sommerce Seite in Deutschland online gegangen. Das neue Konzept sieht einen Marktplatz im Internet vor, der keinen Katalog und auch keinen eigenen Einkauf mehr hat. Dafür können jetzt Händler über quelle.de Produkte an die Kunden verkaufen. Für die Käufer ist dabei interessant, dass der gesamte Zahlungsverkehr über quelle.de abgewickelt wird. Die Bandbreite an Zahlungsarten reicht von PayPal über GiroPay bis hin zur Kreditkarte. Neben anderen Serviceleistungen soll auch ein eigenen Kundencenter via Telefon dem Kunden zur Seite stehen.
Gegen eine feste Provision bekommen somit Händler Kunden, was aufgrund der immer teurer werdenden Marketingkanäle eine sichere Kalkulationgrundlage schafft. Das Sortiment umfasst zu Beginn die Bereiche Elektronikprodukte, Garten & Baumarkt, Sport & Hobby und Wohnen.

Erste Bestellung auf quelle.de

Brotkasten online kaufen auf quelle.deMeine Bestellung eines WESCO Brotkasten war einfach und schnell durchgeführt. Die Zahlungsmethoden reichten von PayPal über GiroPay bis hin zur Kreditkartenzahlung. quelle.de übernahm die komplette Kommunikation, so da ss ich den ersten Kontakt mit dem Händler erst bei der Übergabe des Produktes durch DHL hatte. Der Brotkasten war sehr gut verpackt und der Sendung lagen auch alle Dokumente bei. Die erste Bestellung auf quelle.de hat also meine Erwartungen erfüllt.

Zum Start werden übrigens eine Privileg Waschmaschine, ein Kaffeevollautomat und eine Mikrowelle zum Eröffnungspreis angeboten.

Über die zukünftige Entwicklung des Marktplatz wird sicherlich an dieser Stelle noch berichtet werden.

 

Disclaimer: ich bin an dem Aufbau von quelle.de beteiligt.